Im Gespräch mit Ideas in Boxes: #1 Die Einführung

Ideas in Boxes ist ein Anbieter von fertigen Geschenkboxen und individuell kombinierbaren Einzelprodukten in verschiedenen Boxvarianten und Farben für alle Geschenkanlässe und Feste des Jahres. Aktuell werden diese Geschenkboxen ausschließlich für direkte Kunden angeboten,  in Kürze wird es aber auch ein  Angebot für B2B-Kunden geben. Dieses Angebot eignet sich dann für Geschenkanlässe wie Events, Messen, Neueinführungen und wird individuell an die CI des jeweiligen Unternehmens angepasst. Das Start-Up  ist die erste Firma, die auf Geschenkboxen für alle Geschenkanlässe des gesamten Jahres spezialisiert ist.

Die Kombination aus individuellen Geschenken, Dekoration, Personalisierung und Content ist das Alleinstellungsmerkmal von Ideas in Boxes. Die redaktionellen Inhalte zu Geschenken sollen allen Webseitenbesuchern zur Verfügung gestellt werden. Es gibt dazu auch einen Newsletter und eine Erinnerungsfunktion für bestimmte Events zu denen Geschenke benötigt werden. Drei Wochen vor einem Anlass bekommt der Kunde verschiedene Vorschläge aus denen er auswählen kann. Z.B anlässlich des Geburtstags der Lebensgefährtin. Berücksichtigung findet dabei die letzte Auswahl bei Ideas in Boxes. Wir sind Ideenscouts und schlagen nur neue passende Geschenke vor.

Dazu kommt das Angebot eines Next-Day-Delivery für die Personen, die keine Erinnerung erhalten haben und spät dran sind.

Nach dem Fair-Trade-Prinzip, mit regionalen Produkten und Made in Germany werden die auserlesenen Produkte zusammengestellt.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen einen innovativen Kundenservice über Click to Chat anzubieten?

Ich bin gut in Europa vernetzt was Ideenmanagement angeht, daher wusste ich vom Chat. Ich dachte mir, wir können dies frühzeitig einführen und jetzt schon die Verträge abschließen und üben. Die neue Technik gefällt mir und die bauen wir direkt ein.

Die Entscheidung fiel in der  Beta Phase. Einer unserer wesentlichen Unterscheidungspunkte ist der Kundenservice. Wir möchten alle Kontaktmöglichkeiten offen halten und … und Kunden eine Vielzahl von Kontaktmöglichkeiten zu dem Team von Ideas in Boxes bieten. Ein unkomplizierter Chat soll nicht erst ein Kundentelefon entlasten, wir möchten den umgekehrten Weg gehen und direkt beim Aufbau des Shops innovative Werkzeuge einbauen um die Kunden bestmöglich zu beraten.  Die Eingangswelle über Telefon und E-Mail sowie mögliche Kontakthürden sollen so niedrig wie möglich gehalten werden und da ist ein Chat-Programm eine hervorragende Lösung.

 Und wer chattet bei Ideas in Boxes?

Wir wollen im Grunde genommen, dass am Anfang alle chatten. Es soll keine Spezialisierung geben. Das schöne an ihrem Chatsystem ist  ja auch die nahtlose Übergabe an Kollegen, wenn man die Antwort auf die Frage des Kunden nicht kennt. Wir möchten die Vielfalt und Authentizität beibehalten, indem der Chat nun mal von der Person bearbeitet wird, die ihn bekommt . Die Personen sind nicht speziell für Kundenservice ausgebildet. Alle Mitarbeiter bei Ideas in Boxes werden auch im Chat angemeldet. Der Kunde soll nicht als störender Faktor wahrgenommen werden, wie bei großen Unternehmen. Jeder hat immer Kundenkontakt. Er ist auf jedem Arbeitsplatz der wichtigste Faktor. Auch bei Personen mit Führungspositionen.

Wie kommen Sie mit dem Tool zurecht?

Das Instrument war sehr leichtgängig und schnell einzuführen. Hier sind alle sehr IT-affin, der Umgang ist damit intuitiv.

Wieso haben Sie sich für iAdvize entschieden?

Bei einer Produktauswahl wird von uns immer der ganze bekannte Markt abgesucht, und ca. 3 /4 Mitbewerber einbezogen. Folgendes hat iAdvize von den Wettbewerbern differenziert:

– Einfachheit der Einführung
– die Veränderung einzelner Elemente und
– die Auswertung der Ergebnisse.

Ich bin ein großer Freund von allem was man messen kann, daher gefallen mir die Statistiken besonders. Es gibt viele Nutzungsmöglichkeiten mit dem Tool und das war überzeugend. Ich habe gemerkt, dass da jemand nachgedacht hat.

 Wie bereiten Sie sich auf die Nutzung von iAdvize vor?

Wir haben alles durchgetestet. Jetzt chatten wir miteinander und klären verschiedene Fragen die wir zu unterschiedlichen Produkten haben. Das ist noch ein sehr spielerischer Umgang. Das Ziel dieser Vorgehensweise ist, dass die Mitarbeiter keine Berührungsängste mit dem Tool haben.

 


clanger

Geborene Münchnerin mit deutsch-französischen Wurzeln. Interessiert an allem was mit Web, Innovation und Kultur zu tun hat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *