Die wichtigsten Definitionen des Conversational Commerce

Beim Conversational Commerce steht der Dialog im Mittelpunkt der Kaufentscheidung. Dieser kann mit dem Unternehmen auf unterschiedlichen Kanälen (Webseite, Social Media, Messaging Apps) und unterschiedlichen Endgeräten (Web, Mobile, Tablet) stattfinden. Ziel ist es den User mit einer natürlichen Sprache von einem Interessenten zu einem zufriedenen Kunden zu konvertieren.

Auch Mark Zuckerberg ist der Überzeugung, dass wir auf der Suche nach natürlicher Sprache sind – auch wenn es sich um ein Gespräch mit einem Unternehmen oder einer Marke handelt:

Wir finden, dass man mit einem Unternehmen genauso schreiben können sollte, wie mit einem Freund.

Chris Messina, Developer Experience Lead bei Uber, der den Begriff im angelsächsischen Raum maßgeblich prägte, definiert Conversational Commerce wie folgt:

Der Einsatz von Chat, Messaging Diensten oder anderen (Sprach-)Schnittstellen, um mit Menschen, Marken oder Services und Programmen zu interagieren, die bisher keinen richtigen Platz im bidirektionalen asynchronen Messaging-Kontext hatten.

Einseitige Kommunikation zwischen Unternehmen und Webseitenbesucher, wie es häufig über Kontaktformulare der Fall war, gehören langsam der Vergangenheit hat. Heute suchen User den Dialog in Echtzeit mit den Unternehmen und zwar rund um die Uhr. Die zunehmende Integration von Spracherkennung und -verarbeitung, künstlicher Intelligenz und passiver Authentifizierung treibt den Trend Conversational Commerce.

Warum sollten Onlineshops conversational werden?

60% der Onlinekäufe finden abends und am Wochenende statt. Dann wenn der Großteil der Kundendienste nicht verfügbar ist. Besonders bei Produkten oder Dienstleistungen, mit denen wir nicht vertraut sind, benötigen wir eine professionelle Kaufberatung. Indem wir dem potenziellen Käufer Antworten zu seinen Fragen liefern, können wir ein echtes Verkaufsgespräch, vergleichbar mit dem in einem stationären Geschäft inszenieren. Das steigt nicht nur die Zufriedenheitsrate des neugewonnen Kunden, sondern auch die Konversionsrate und somit der Onlineumsatz.

iAdvize, eine full-stack Plattform für Conversational Commerce

In den letzten sieben Jahren konnte iAdvize zum europäischen Leader des Conversational Commerce werden. Unsere Mission war von Beginn an, die menschliche Komponente zurück in den E-Commerce zu bringen. Mit iAdvize haben wir nun eine Plattform, die ROI-orientiert ist und die mittlerweile auf 2.5000 Webseiten im Einsatz ist.

Unser Ziel bei iAdvize ist es Unternehmen dabei zu helfen die Herausforderung der allgegenwärtigen Kommunikation mit unserer Conversational Commerce Plattform zu bewältigen. Sie benötigen eine Anwendung, die Ihnen hilft Kontaktmöglichkeiten zu zentralisieren und beantworten. Wir glauben, dass Berater dank AI zukünftig 10, 20 und sogar 30 Kunden gleichzeitig beraten können. – Julien Hervouët, CEO iAdvize.

 

Studierte Marketing an der Universität Montpellier und arbeitet seitdem am liebsten in einem internationalen Kontext. Digitale Kommunikation kann bzw. sollte menschlich und authentisch sein. Deswegen ist sie von der Mission von iAdvize überzeugt!

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